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Abziehbilder* – oder: was haben Uwe Boll und der Heimatfilm der 50er Jahre gemeinsam?

Einige grundlegende Gedanken zum Genrefilm, speziell zum deutschen – aber trotzdem keine Theorie des Genre-Films. Genauer gesagt, geht es mir um den Bezug des Genrefilms zur äußeren Wirklichkeit. Entstanden ist dieser Text, nachdem ich die Dokumentation von Dominik Graf und Johannes F. Sievert  „Offene Wunde deutscher Film“ am 8. Februar 2021 auf ARTE gesehen hatte. …

Ein unvergessliches Erlebnis

  … war für mich in jeder erdenklichen Beziehung die Veranstaltung zum vierzigjährigen Jubiläum der Karlsruher Kinemathek, die sich, wie ich an anderem Ort* ausgeführt habe, besser „Kommunales Kino“ nennen sollte. Die Veranstaltung fand im September 2014 statt, und ich habe lange Zeit nicht mehr an sie gedacht; oder besser: ich hatte das Erlebte wohl …

Der Filmclub 813 muss nicht nur überleben, sondern leben

Der folgende Text ist ein Kommentar, eine Erwiderung auf einen Beitrag von Lars Henrik Gass, der am 22. Oktober 2020 auf filmdienst.de veröffentlicht wurde.  Ursprünglich war beabsichtigt, diesen Text dort als Kommentar einzufügen. Das war nicht möglich, weil der Text offenbar zu lang ist. Deswegen wird der Text hier veröffentlicht. Ausgehend von den aktuellen Problemen …